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SexReflex-Behandlungen

Behandlungen nach der SexReflex-Methode sind angezeigt bei:

Wie der Name es schon sagt, leitet sich das Wort SexReflex aus den Begriffen Sexualität und Reflex ab. Damit ist gemeint, die sexuelle Funktions- und Reizfähigkeit, über die von Detlef Arms neu entdeckten Reflexzonen der Uro-Genitalorgane, zu testen. Dieses geschieht über die entsprechenden Körperreflexzonen. Wie bei den Methoden BioReflex und DentalReflex gelingt es auch hier, eine genaue Aussage über die entsprechenden Organzustände zu treffen.

Reflexe sind unwillkürlich ablaufende Antworten des Organismus auf einen äußeren oder inneren Reiz. Chronische Erkrankungen des Körpers bzw. des Organismus werden häufig durch nervale Funktionsstörungen, Narben, Störfelder im Mund- und Kieferbereich oder andere Faktoren ausgelöst. So steht zum Beispiel jeder Zahn in Verbindung mit anderen Organen (siehe auch DentalReflex und Zahnzonentabelle). Erkrankte Knochen- oder Gewebestrukturen, z.B. an den Frontzähnen (Wurzelbehandlungen, traumatische Einflüsse oder Andere), können auch den Unterleib stören. Man spricht hierbei von einer sogenannten Fernwirkung.

Die Methode SexReflex basiert auf körpereigenen Reflexen des Patienten, die nicht willentlich unterdrückt werden können. Genau wie beim bekannten Patellarsehnenreflex wird ein Reiz gesetzt, um zu testen, ob und wo eine Rückmeldung des Impulses auf dem Weg vom Organ (Kniesehne > Oberschenkelmuskulatur > Rückenmark) über das Rückenmark ins Zentralnervensystem gestört sein kann.

Bei belasteten Körper- und Organzonen werden über spezielle Drucktechniken, in den entsprechenden Reflexzonen der Uro-Genitalorgane Reize (nimmt der Patient als leichten Schmerz war) ausgelöst. Dieses spüren Sie sehr genau und spezifisch. Nicht belastete Körperzonen reagieren auf Druck in den entsprechenden Reflexzonen „normal“, das heißt, sie verursachen kein Schmerzgefühl. Belastete Körperzonen reagieren bei gleichem Druck hingegen schmerzhaft.

Die Reflexzonen der Unterleibsorgane spiegeln sich millimetergenau an den Füßen bzw. an den Händen wieder. Detlef Arms gelang es diese „neuen“ Reflexzonen zu lokalisieren und kartografisch darzustellen (siehe dazu auch www.sexreflex.de).

Dieses Wissen konnte bisher an mehreren tausend Patienten bei der Überprüfung der uro-genitalen Störungen getestet und dabei ständig vertieft und verbessert werden.

Gestörte Unterleibsfunktionen haben u.a. Auswirkungen auf:

Die häufigsten körperlichen Ursachen für sexuelle Störungen sind:

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne eine PDF zum Thema Parasiten, Pilze und Mykosen.

Wenn wir also von SexReflex sprechen, meinen wir eine Methode, die Störungen der Sexualität über Reflexe und Reflexzonen erkennt, diagnostiziert und behandelt.

Umfangreiche und ausführliche Informationen zu SexReflex finden Sie unter
www.sexreflex.de.