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Softlaser-Behandlungen

Was macht ein SoftLaser?
Funktionsweise

In einem gestörten Körpergewebe sind die Rezeptoren in der Regel auch über die Efferenzen (vom Gehirn zum Organ führende Nerven) der gestörten Organe aus dem Rückenmark reflektorisch überlastet. Das heißt, wird der Regelkreis, welcher durch die Aktionsübererregung im Ausführungsorgan (z.B. Muskel, Sehne, Organ usw.) in der therapeutischen Behandlung zusätzlich mittels tonisierenden Einflüssen (Massage, Mehrdurchblutung usw.) behandelt, kommt es zu einer Hyperpolarisation in den Rezeptoren. Diese Überreizung der Rezeptoren ergibt in der Folge eine reflektorisch bedingte Mehrdurchblutung im Ausführungsorgan. Das heißt, der Patient erlebt eine Symptomverbesserung, die jedoch durch mehrmalige Behandlungen in der Regel abnimmt.

Bei den von BioReflex, DentalReflex und SexReflex verwendeten Behandlungsmethoden und der Sedierung der Rezeptoren über Energie-/Lichtzufuhr mit einem SoftLaser, kann durch die systematische Vorgehensweise die Ursache im Reflexbogen lokalisiert und im direkten Anschluss daran kurzfristig ausgeschaltet werden.

Wird ein Herd/Störfeld oder eine Störung im Reflexbogen gezielt lokalisiert und als Ursache für die organische Fehlfunktion eruiert und dieses (oft) per Sekundenphänomen ausgeschaltet, so erinnert sich der Organismus an die meist schon länger bestehende Störung und behebt sie oftmals. Je besser der Reiz dabei ausgelöst wird und je dauerhafter die Wirkung des Reizes dabei ist (Softlaser, Unterflutung, manuelle Narbenbehandlung, Energiezufuhr usw.), umso komplexer und dauerhafter ist der Heilungsprozess.